Ständige Kooperationen


aniederbacher

AOR Dr. Arne Niederbacher

Akademischer Oberrat am Institut für Soziologie der Technischen Universität Dortmund

arne.niederbacher@tu-dortmund.de

Fon: 0231 / 755 – 2829
Raum: 2.519 (Emil-Figge-Str. 50)

www.fk12.tu-dortmund.de


Prof.Grewe

Prof. Dr. Henny Annette Grewe

Forschungsbereich Pflege und Gesundheit an der Hochschule Fulda

Henny.A.Grewe@hs-fulda.de

Seit 1995 Professorin am Fachbereich Pflege und Gesundheit an der Hochschule Fulda

1985 Promotion am Medizinischen Institut für Umwelthygiene an der Universität Düsseldorf

Forschungsgebiete:

Klimawandel und Gesundheit; Gesundheitsschutz bei interpersoneller Gewalt; Professionalisierung der Gesundheitsberufe; BMBF-Projekt “Neue Medien in der Bildung” – Multimedialer Hochschulverbund “Hochschulen für Gesundheit”; Gesundheitsversorgung im Nationalsozialismus; Krankengeschichten von Frauen

(zur Website)


NBurzan

Prof. Dr. Nicole Burzan

Professorin an der Fakultät für Erziehungswissenschaft, Psychologie und Soziologie der Technischen Universität Dortmund und Leiterin des Instituts für Soziologie

nicole.burzan@tu-dortmund.de

Arbeitsgebiete:
Soziale Ungleichheit, Methoden der Sozialforschung/Methodenverknüpfung, Zeitsoziologie

(zur Website)
Publikationen (PDF)


Persönliche Kontakte

Prof. Dr. Thomas Beer (Fachhochschule St. Gallen)

Prof. Dr. Helma Bleses (FB Pflege und Gesundheit, HS Fulda)

Prof. Dr. Beate Blättner (FB Pflege und Gesundheit, HS Fulda)

Prof. em. Dr. Thomas S. Eberle (Soziologie, Universität St. Gallen)

Prof. Dr. Winfried Gebhardt (Lehrstuhl für Soziologie, Universität Koblenz-Landau)

Prof. Dr. Angelos Giannakopoulos (Fachgebiet Europäische Studien, Tel Aviv University; Projekt „Crime and Culture“, Universität Konstanz)

Prof. Dr. Andreas Hepp (Kommunikationswissenschaft, Uni Bremen)

Prof. Dr. Dirk Kaesler (Allgemeine Soziologie)

Prof. Dr. Reiner Keller (Lehrstuhl für Soziologie, Universität Augsburg)

Prof. Dr. Hubert Knoblauch (Institut für Soziologie, TU Berlin)

Prof. Dr. Jochem Kotthaus (ASW, FH Dortmund)

Prof. Dr. Franz Liebl (Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation, UdK Berlin)

Prof. Dr. Michael Meuser (Soziologie der Geschlechterverhältnisse, TU Dortmund)

Prof. Dr. Michael R. Müller (Visuelle Kommunikation, TU Chemnitz)

Prof. Dr. Armin Nassehi (LS Allgemeine Soziologie, Universität München)

Prof. Dr. Klaus Neumann-Braun (Institut für Medienwissenschaften, Uni Basel)

Prof. Dr. Michaela Pfadenhauer (Universität Wien)

Prof. Dr. Angelika Poferl (Lehrstuhl für Allgemeine Soziologie, TU Dortmund)

Univ. Prof. Mag. Dr. Manfred Prisching (Institut für Soziologie, Uni Graz)

Prof. Dr. Jürgen Raab (LS Soziologie, Uni, Universität Koblenz-Landau)

Prof. Dr. Jo Reichertz (KWI, Essen)

Prof. Dr. Bernt Schnettler (Kultur- und Religionssoziologie, Universität Bayreuth)

Prof. Dr. Werner Schneider (Universität Augsburg)

Prof. Dr. Hans-Georg Soeffner (KWI, Essen)

Prof. Dr. Nobert Schröer (FB Sozial- und Kulturwissenschaften, HS Fulda)

Dr. habil. Waldemar Vogelgesang (Fachbereich Soziologie, Universität Trier)

Prof. Dr. Darius Zifonun (LS Sozialstrukturanalyse und Konfliktsoziologie, Universität Marburg)


Institutionelle Kontakte

Deutsche Gesellschaft für Soziologie

Die Deutsche Gesellschaft für Soziologie (DGS) ist ein gemeinnütziger Verein, dessen Zielsetzungen vor allem darin bestehen, sozialwissenschaftliche Probleme zu erörtern, die wissenschaftliche Kommunikation der Mitglieder zu fördern und an der Verbreitung und Vertiefung soziologischer Kenntnisse mitzuwirken. Die DGS beteiligt sich an der Klärung von Fach- und Studienfragen der Soziologie und pflegt die Beziehungen zur Soziologie im Ausland.

Sektion ‘Wissenssoziologie’ der DGS

Ziel der Sektion „Wissenssoziologie“ ist es, die Diskussion und Weiterentwicklung der Wissenssoziologie in Theorie und Empirie zu fördern.

Sektion ‘Politische Soziologie’ der DGS

Seit ihren Anfängen, die inzwischen mehr als anderthalb Jahrzehnte zurückliegen, hat sich die Sektion Politische Soziologie der Deutschen Gesellschaft für Soziologie zur Aufgabe gemacht, ein Ort für die lebendige soziologische Debatte über Politik und ihre Veränderungen zu sein.

Sektion ‘Professionssoziologie’ der DGS

Die Sektion Professionssoziologie bildet ein Diskussionsforum zur grundlegenden Verständigung über die Möglichkeiten und Grenzen eines sozialwissenschaftlich fundierten Professionsbegriffs sowie über die allgemeinen Strukturen und Besonderheiten professionellen Handelns gegenüber anderen Handlungsformen.

DFG SPP 1505 “Mediatisierte Welten”

Das Schwerpunktprogramm 1505 Mediatisierte Welten ist ein von der DFG finanzierter Forschungszusammenhang, der auf der Basis eines Rahmenkonzepts verschiedene Forschungsprojekte vereinigt, die in Zusammenarbeit zu den damit angesprochenen Fragen forschen.

Forum Qualitative Sozialforschung

FQS is a peer-reviewed multilingual online journal for qualitative research established in 1999. FQS thematic issues are published tri-annually. In addition, selected individual contributions and contributions to the journal’s regular features FQS Reviews, FQS Debates, FQS Conferences and FQS Interviews are published as soon as they have undergone peer review.

Sozialer Sinn. Zeitschrift für hermeneutische Sozialforschung

Die Zeitschrift sozialersinn versteht sich als Forum hermeneutischer Sozialforschung. Sie versammelt Beiträge aus dem Bereich der Sozial- und Kulturwissenschaften, deren gemeinsamer Fokus die rekonstruktive Explikation und sinnverstehende Interpretation von Phänomenen sozialer Wirklichkeit ist. Die Sachhaltigkeit der materialen Analyse, der theoretische Gehalt und die methodenkritische Explikation des Untersuchungsgegenstandes gelten als vorrangige Kriterien.

Zeitschrift für Politische Psychologie

Die ZfPP ist eine Peer-Review-Fachzeitschrift für Politische Psychologie. Sie will Theorie-Praxis- Verbindungen stärken und neue, innovative Themen, Methoden und Forschungen unterstützen. Sie bringt Abhandlungen, Überblicksartikel, Analysen, Forschungsberichte, Essays, Projektberichte und Praxiserfahrungen, Mitteilungen und Ankündigungen sowie einen ausführlichen Literaturdienst.

Diskurs Kindheits- und Jugendforschung

Die Zeitschrift widmet sich ihrem Gegenstandsfeld unter der integrativen Fragestellung von Entwicklung und Lebenslauf; sie arbeitet fächerübergreifend und international. Zu Wort kommen deutsche und internationale Autorinnen und Autoren aus den einschlägigen Disziplinen wie Psychologie, Soziologie und Erziehungswissenschaft, jedoch auch aus Ethnologie, Verhaltensforschung, Psychiatrie und der Neurobiologie.

Institut für Sicherheits- und Präventionsforschung e.V. (ISIP)

Projekt ‘www.jugendszenen.com’

Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen e.V.